Kennst Du das Lied von Edit Piaf, Non, je ne regrette rien? Auf Deutsch: “Nein, ich bedauere nichts”. Wenn Du wie ich des Französischen nur bedingt mächtig bist, gibt es Übersetzungen online. Die Kernaussage ist die: Irgendwann sinken wir alle in die Kiste und dann, ja, dann will ich mich an die richtig geilen Dinge erinnern. Nicht an die Anzahl der Überstunden, nicht an all die Statussymbole und Titel,  sondern an die Menschen, die ich geliebtLies weiter

Der Wecker klingelt morgens um 6, Du stehst auf, machst Dir vielleicht ein schnelles Frühstück, vielleicht lässt Du es auch ausfallen. Wenn Du Kinder hast, machst Du ihnen Frühstück, Hund und Katze wollen auch noch versorgt werden. Dann schnell ins Auto oder zum Bus und ab in die Arbeit. Du schaltest den PC an und eine Mailflut schwappt über Dich hinweg. Mittags kommst Du kaum zum Durchatmen, wenn Du Pech hast, fällt mal wieder dieLies weiter

chVielleicht hast Du Dir ja schon zum Jahreswechsel Gedanken gemacht, was Du heuer erreichen willst. Was ist eigentlich aus diesen Plänen geworden? Hast Du schon angefangen und bist Du die ersten Schritte schon gegangen? Hast Du vielleicht sogar schon einige Deiner Ziele erreicht? Oder verstauben Deine großartigen Pläne irgendwo? Wenn das der Fall ist, dann ist der Frühling genau die richtige Jahreszeit, um Dir noch einmal Gedanken zu machen, was Du erreichen willst und umLies weiter

Sowohl früher als auch heute dienen Altäre der inneren Einkehr, der Verehrung der Gottheit Deiner Wahl und der Andacht. In Asien gibt es z.B. in den meisten Ländern in jedem Haus einen kleinen Schrein für die Götter und Geister, wo kleine Opfer gebracht werden, wo gebetet und meditiert wird. Eigentlich haben wir alle einen oder mehrere Altäre, auch wenn wir es so nie nennen würden. Da stehen Familienfotos auf dem Schreibtisch oder hängen an derLies weiter

Dankbar für die schönen Dinge des Lebens zu sein ist einfach. Das kann jeder. Jeder kann sich über einen sonnigen Tag freuen, dankbar sein, wenn es gut geht und man gesund ist. Das ist wirklich kein Kunststück. Mach Dir aber dennoch bewusst, dass es Dir gut geht und was der Auslöser dafür ist, dass es Dir gut geht. Wie Du das nutzen kannst, verrate ich Dir weiter unten. Die Kunst ist, sich diese Dankbarkeit auchLies weiter

Diese Frage stellt Andrea und macht eine Blogparade daraus. Ich finde es spannend zu lesen, was andere unter diesem großen Begriff verstehen und möchte auch meinen Beitrag dazu leisten. Freiheit… Ja, das ist ein großes Wort. Vielleicht kennst Du auch das Lied von Westernhagen, in dem er singt, dass Freiheit das Einzige ist, was zählt. Was bedeutet das aber ganz konkret? Immer nur das zu tun, was ich will und das zu lassen, was ichLies weiter

Schokolade macht glücklich. Das ist kein Wunder, denn sie enthält das Glückshormon Serotonin, das übrigens auch in Bananen, Walnüssen, Kiwis, Pflaumen, Tomaten und Ananas vorkommt. Wenn Du diese Achtsamkeitsübung mit Schokolade machst, tust Du Dir also dreifach Gutes, Körper, Geist und Seele werden verwöhnt. Schokolade achtsam essen ist also fast eine kleine Wellness-Kur und in jedem Fall ein sinnliches Erlebnis. Nimm Dir einmal wirklich Zeit, die Schokolade zu genießen. 1. Erkunde die Verpackung Schaue Dir die VerpackungLies weiter

Hast Du schon einmal über ein Vision Board nachgedacht? Schon mal etwas darüber gehört oder gelesen oder fragst Du Dich gerade, was das überhaupt ist? Ich habe meines zur Jahreswende gebastelt, denn es ist eine prima Sache, um Träume zu visualisieren und dem Unterbewusstsein auf die Sprünge zu helfen, damit es Dich bei der Verwirklichung unterstützt. Aber fangen wir am Anfang an: Was ist ein Vision Board? Ein Vision Board ist ein Plakat, eine Tafel,Lies weiter

Wenn Du mit Meditation anfängst, dann kennst Du vielleicht das Problem, dass Du Dich nicht lange konzentrieren kannst, Deine Gedanken abdriften oder Du anfängst, über den nächsten Einkauf nachzudenken. Die berühmten Affen im Kopf eben, die dort eine Riesenparty veranstalten, während Du gerade verzweifelt versuchst, die Erleuchtung zu erlangen. Mir geht es da manchmal genauso. Daher möchte ich Dir ein paar Tricks und Hilfsmittel vorstellen, die ich ausprobiert habe und die gut funktionieren: 1. GebetskettenLies weiter

Ein klares Ja von meiner Seite! Und warum das so ist, darüber möchte ich heute schreiben. Einfach machen ist das Geheimnis Ich habe letztes Jahr angefangen, einfach 2 Stationen vor meinem Büro aus der U-Bahn auszusteigen und den Rest zu gehen. Das hatte mehrere Gründe: Ein wenig Bewegung tut immer gut. Besser 20-25 Minuten täglich zügig gehen als 1x die Woche sich eine Stunde im Studio abrackern. Finde ich zumindest. Mir fällt es schwerer, meinenLies weiter