7 Tipps, um deine Intuition zu stärken

7 Tipps, um deine Intuition zu stärken

Intuition ist ein faszinierendes Thema und hat nichts mit Eso oder Humbug zu tun. Es ist eine wunderbare Quelle für deine innere Weisheit, die in unseren Breiten durch Erziehung und Kopflastigkeit zugeschüttet wurde. Ich wette mit dir, du hast auch schon einmal diesen inneren Impuls gehabt, der dich wie ein Blitz trifft. Und ich wette auch, dass in den meisten Fällen dein Verstand gleich angerannt kam, um dir die Idee auszureden, weil ja 1000 Gründe dagegen sprechen.

Ich möchte dir heute einmal Mut machen, deine Intuition zu entdecken und zu fördern. Dazu verrate ich dir 7 Übungen, die deine Intuition stärken und fördern.

Eines vorweg: Jeder Mensch hat Intuition. Nur nehmen sie manche stärker wahr als andere. Aber jeder kann es lernen, die eigene innere Stimme zu hören und diese ganz persönliche Quelle der inneren Weisheit sich erschließen.

1. Was ist eigentlich Intuition?

Wenn du Wikipedia befragst, dann kommt folgende etwas sperrige Definition, die dann weiter beleuchtet wird:
Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen. Intuition ist ein Teil kreativer Entwicklungen.
Alles klar soweit?

Ich möchte mich auf 2 Punkte beschränken, und zwar dass Intuition kreativ ist und der Verstand dabei nicht dazwischenfunkt.

Es ist für mich das berühmte Bauchgefühl, der erste Impuls, den du wahrnimmst und der so schnell hochkommt, dass das Hirn erst einmal ein wenig verdattert ist, bevor es wieder anfängt, alle möglichen Zweifel und Schwierigkeiten dir einzuflüstern.

Ich denke, diese spontanen Impulse kennen wir alle, nur die Frage ist, hören wir sie und achten wir auf sie?

Unsere Intuition ist ein wichtiger Ratgeber in allen Lebensbereichen, im Privatleben und im Business, aber oft genug lassen wir diese wichtige Quelle einfach links liegen.

Eine andere Sichtweise ist, dass unser Gehirn bekannte Fakten zusammenträgt, sie in Bruchteilen von Augenblicken verknüpft und eine Verbindung zur aktuellen Situation schafft, um dir bei deiner Entscheidung zu helfen.

Ich bin der Meinung, dass sich beide Sichtweisen ergänzen. Mal kommt es aus dem Gefühl und mal aus der Erfahrung und dem Wissen.

2. Wie kann ich Intuition besser wahrnehmen?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mir selbst diese Frage auch oft gestellt habe, obwohl ich eigentlich die Antwort kannte. Ich bin eben auch ein Kopfmensch und wollte genau wissen, wie ich diese ominöse Intuition erkenne, statt einfach zu spüren. Das habe ich inzwischen aber gelernt.

Ich kannte die Situationen, in denen ich quasi aus dem Nichts eine Eingebung hatte und einfach wusste, dass es das Richtige war.

Das war zum Beispiel bei meinem Hochzeitskleid so. Ich hatte das erste an und war mir sicher, das ist es.

Und was ist passiert: Ich glaubte meiner Intuition nicht. Es kann ja nicht sein, dass das erste Kleid DAS Kleid ist. Nebenbei, ich bin nicht gerade ein Fan davon, Klamotten anzuprobieren, also dachte ich, ich will mich selbst austricksen.

Das Ende vom Lied war, ich hätte mir stundenlanges Anprobieren sparen können 😉 Solche Situationen gab es immer wieder und ich bin sicher, du kennst auch solche.

Warum erzähle ich dir diese Geschichte? Ich möchte dir zeigen, dass deine Intuition da ist und zwar die ganze Zeit. Es sind diese Impulse, die aus heiterem Himmel kommen. Sie kommen immer wieder, nur hören wir sie entweder gar nicht oder hören nicht zu.

Du kannst deine Intuition besser wahrnehmen, wenn du dir öfter gönnst, in die Stille zu gehen.

Sie mag Stille oder Situationen, in denen dein Geist frei ist. Das ist bei mir unter der Dusche oder in der Badewanne der Fall. Da hatte ich schon richtig gute Ideen und Einsichten. Wenn Raum da ist, dann kommt sie.

Wenn du deinen Tag mit tausend Aktivitäten zupflasterst, dann hat sie keinen Raum. Sie ist wie ein Vogel, der Platz braucht, um die Flügel auszubreiten.

3. 7 Tipps, um deine Intuition zu stärken

Um deine Intuition zu stärken, gibt es unterschiedliche Wege, die du ausprobieren kannst.

Spüre deinen Körper

In meinen Augen ist der erste Schritt, dass du lernst, dich selbst wahrzunehmen. Setze dich einfach einmal hin und nimm wahr, was du spürst. Den Stuhl, den Boden, die Temperatur, die Geräusche etc. Welche Gefühle kommen hoch? Wo in deinem Körper fühlst du sie? Nimm nur wahr, aber versuche nicht zu bewerten. Wenn dein Kopf beschäftigt werden will, dann zähle einfach auf, was du gerade spürst, völlig neutral.
Diese Übung wird dir helfen, dich mehr bei dir zu verankern.

Sei aufmerksam und achtsam

Sei aufmerksamer, wenn spontane Impulse kommen. Wenn du offen bist und auch deine Aufmerksamkeit dafür öffnest, wirst du sie immer öfter wahrnehmen. Achtsamkeitsübungen können dir dabei auch helfen.

Verbinde dich mit der Erde und dem Universum

Eine weitere Übung ist, dich mit der Erde und dem Himmel/Universum/Deinem Höheren Selbst zu verbinden, um in Kontakt zu sein.

Erde dich, indem du dir vorstellst, wie aus deinen Füßen wunderschöne leuchtende Wurzeln bis ins Herz der Erde wachsen und sich mit der Energie von Mutter verbinden, die dann durch die Wurzeln nach oben in deinen Körper fließt.

Dann stelle dir eine wunderschöne silberne Schnur vor, die von deinem Scheitel in den Himmel und darüber hinaus wächst.

Sie verbindet dich mit dem Universum, deiner geistigen Führung, deinem höheren Selbst und durch sie strömt deren Energie in dich. Beide Energien verbinden sich in dir und auf diese Weise bist du mit allem verbunden und kannst auf die höhere Weisheit zurückgreifen.
Mache diese Übung regelmäßig und verbinde dich auf diese Weise.

Tauche in die Symbolwelt von Karten ein

Das Unterbewusstsein arbeitet mit Bildern und daher funktioniert es auch super, wenn du ihm in seiner Sprache begegnest. Ich stärke daher meine Intuition auch sehr gern mit Karten.

Je nachdem, für was mein Unterbewusstsein offen ist, wo gerade auch mein Fokus ist, nehme ich unterschiedliche Aspekte wahr. Ich schaue ganz offen die Tageskarte an und interpretiere das, was ich zuerst sehe, aus dem Gefühl heraus. An einem anderen Tag kann ich bei derselben Karte etwas ganz anderes sehen und die Botschaft ist eine andere.

Ich nehme ganz andere Symbole wahr und sie lösen bei mir auch immer wieder etwas anderes aus. Je nachdem, welche Message mein Unterbewusstsein mir mitteilen will und auf welche meine Intuition gerade anspringt.

Gehe in die Stille

Gehe in die Stille und sei offen. Du kannst dich auch wieder verbinden und abwarten, was kommt. Vielleicht siehst du etwas, vielleicht hörst du etwas, vielleicht spürst du etwas oder du riechst etwas. Alle Sinneswahrnehmungen sind richtig, denn es ist ganz persönlich, wie du deine innere Stimme wahrnimmst.

Meditieren ist ein wunderbarer Weg, um mit dir selbst und deiner Intuition in Kontakt zu kommen.

Intuitives Schreiben

Du kannst es auch einmal mit intuitiven Schreiben versuchen. Nimm dir 10, 15 Minuten Zeit und fang einfach an, darauf los zu schreiben. Das kann auch in deinen Augen Unsinn sein, aber du wirst sehen, dass nach ein paar Minuten ganz andere Gedanken hochkommen, wenn du deinen Geist nicht zensierst und nicht anfängst zu werten, dir selbst zu erzählen, dass das gerade Mist ist oder du völligen Blödsinn schreibst.

Ich weiß, dass es vielen Menschen und auch dir vielleicht schwer fallen wird, einfach nur zu beobachten und nicht zu werten, aber auch das ist Übungssache. Es wird immer einfacher, je öfter du es tust. Hier ist, wie in so vielen Dingen, durchhalten die Devise.

Werde kreativ

Kreative Tätigkeiten sind wunderbar, um deine Intuition zu fördern. Deine Aufmerksamkeit fokussiert sich auf ein komplett anderes Tun und das schafft Raum dafür, dass dein Unterbewusstsein ohne den störenden Verstand eine Lösung oder eine Idee für dein Thema finden kann. Dabei ist es egal, ob du malst, strickst, Seife siedest, töpferst oder auf eine andere Weise kreativ wirst.

4. Wie kann ich mehr auf meine Intuition hören?

Das ist eigentlich ganz einfach – machen.

Ich weiß, das ist schwieriger getan als gesagt, denn ich habe auch immer wieder mal meine Intuition zur Seite geschoben und am Ende ist mir das Thema dann mehr oder weniger um die Ohren geflogen.

Das letzte Mal war es, als ich die ersten Schritte in eine Kooperation machte. Da war wirklich der Wunsch wirklich der Vater des Gedanken. Es ging um ein Offline-Event mit mehreren Personen und mein Bauchgefühl hat schon am Anfang ein ziemlich rotes Warnlicht leuchten lassen. Ich habe es geflissentlich ignoriert, weil ich die Idee des Events und die Menschen dabei teilweise gut fand. Am Ende des Tages hatte ich zwar einiges an Zeit, aber immerhin kein Geld verloren. Ärgerlich war es trotzdem, dass ich nicht gleich auf meine Intuition gehört habe, aber es war mal wieder ein sanfter Tritt in die richtige Richtung.

Um auf deine Intuition zu hören, brauchst du auch Mut, denn oft lässt sich die Entscheidung nicht rational erklären.

Gerade wenn du anderen Menschen davon erzählst und x Einwände kommen, ist es nicht immer einfach, stark zu bleiben und dein Ding durchzuziehen.

Aber am Ende geht es um dich und dein Leben und wer sollte da besser Bescheid wissen als du selbst?

Wenn du dich auf diese besondere Reise machen willst, um mutiger und selbstbestimmter durch dein Leben zu gehen, dann melde dich doch einfach bei mir und wir reden.

 

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Seelenhygiene – So findest Du sie

Seelenhygiene – So findest Du sie

Eines vorweg… ich habe mir diesen Artikel geschnappt und ihn mit Fokus auf dein Business überarbeitet, denn er ist nicht mehr ganz aktuell, auch wenn das Thema es ist. Also Seelenhygiene 2.0

Erst einmal, was soll das eigentlich sein, Seelenhygiene? Eigentlich ganz einfach, also meine Definition…. Das, was Dich und Deine Energie herunterzieht, soll weg, raus, verschwinden und Dich nicht weiter belasten. Es soll eben nicht auf Deiner Seele liegen, Dich in den Schlaf verfolgen, Dir Alpträume bescheren und Dich runterziehen.

Da gibt es endlose Möglichkeiten, was Dich alles belasten kann, da brauche ich Dir nichts zu erzählen. Die fehlenden Kunden, die Selbstzeifel, der Partner, Eltern, Kinder, an Ursachen herrscht sicher kein Mangel oder?

Ich weiß, dass das Aussteigen leichter gesagt als getan ist, denn wir verlieren uns gern einmal auch in Selbstmitleid. Da braucht es nur einen gewissen Auslöser und schon schlittern wir runter wie auf einer Rutsche im Freizeitpark. Da schleudert es uns auch hin und her, wir holen uns noch ein paar (seelische) blaue Flecken und landen mit dem Gesicht im Wasser. Die Achterbahn endet hoffentlich irgendwann, nur macht es weniger Spaß.

Es ist ein Ding, mal im Frust und im Selbstmitleid zu versumpfen, aber wenn du darin stecken bleibst, Mahlzeit.

Es gibt ganz unterschiedliche Wege, da rauszukommen und Verantwortung für dich zu übernehmen. Denn seien wir einmal ehrlich, nicht die anderen sind für unser Seelenheil verantwortlich, sondern wir selbst sind es.

Was kannst Du tun, um aus der Spirale auszusteigen?

Was kannst Du tun, um halbwegs aufgeräumt abends ins Bett zu gehen und morgens gut in einen erfolgreichen Tag zu starten?

Ich will Dir heute erzählen, was ich mache und vielleicht ist da auch was für Dich dabei:

1. Morgenseiten

Vielleicht kennst Du das Konzept der Morgenseiten von Julia Cameron (Werbung). Da schreibst Du am Morgen ein paar Seiten unzensiert und nur für Dich. Das hat den Effekt, dass Du unbelastet in den Tag startest. Am Morgen sind wir auch noch nicht vom Tag “verdorben” und daher auch kreativer. Du lässt alles los, was dir auf dem Herzen brennt schreibst dir den ganzen Müll von der Seele

Ich habe für mich persönlich die Morgenseiten abgewandelt und habe ein kleines Morgenritual daraus gemacht. Ich schreibe in mein Buch für was ich dankbar bin. Das sind immer mindestens 3 Punkte.

Dann schreibe ich meine Ziele, meine Vision auf. Das hilft mir, fokussiert und auf Spur zu bleiben. Alles schön handschriftlich mit einem edlen Füller, denn das bin ich mir wert.

Am Ende ziehe ich noch 2 Karten und schreibe meine Interpretation dazu.

Ich verwende auch noch immer ein passendes ätherisches Öl dazu.

Mit den Morgenseiten selbst konnte nicht wirklich etwas anfangen, aber so eingebettet in mein Morgenritual fehlt mir glatt etwas, wenn ich es nicht mache.

Solches Journaling machen übrigens auch sehr erfolgreiche Menschen wie Richard Branson. Es muss also etwas dran sein.

2. Meditieren

Mit Meditation bekommst Du Ruhe in Deine kreisenden Gedanken. Es muss ja nicht gerade das stundenlange Sitzen im Lotussitz sein, es reicht auch eine Atemmeditation.

Nur eines solltest Du hier beachten: Der positive Effekt braucht seine Zeit und Du musst ein wenig durchhalten. Gewöhne Dir hier eine gewisse Routine an und ich bin sicher, Du wirst davon profitieren.

Du musst auch nicht ewig meditieren, gerade wenn du in einer stressigen Phase bist, weil du gerade ein neues Produkt oder einen neuen Service entwickelst. Aber 5 Minuten sind sicher drin und schenken dir Kraft und neue Energie.

Um in einen entspannten Zustand zu kommen, kannst du auch ätherische Öle wie Lavendel oder Weihrauch benutzen.

3. Keine schlechten Nachrichten

Versuche es auch einmal mit “Nachrichten-Diät”. Ganz im Ernst, es gibt so viele negative Nachrichten im Fernsehen, im Radio oder in der Zeitung und was davon kannst Du wirklich beeinflussen? Die wirklich wichtigen Dingen bekommst Du ohnehin mit und mit den Dingen, auf die Du keinen Einfluss hast, brauchst Du Dich nicht belasten.

Ich schaue schon lange keine Nachrichten mehr und ganz ehrlich, ich vermisse es auch nicht.

4. Blick von außen

Du holst Dir einen Profi, der Dich unterstützt. Das kann ein Psychologe, ein Pfarrer, ein Coach oder ein psychologischer Berater sein.

Diese Menschen haben zwei Vorteile: Sie haben in der Regel eine Ausbildung in der Richtung (mach dich auf der Homepage schlau!), können gut zuhören und bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Zum anderen bezahlst Du sie dafür und riskierst gerade nicht, dass sie Dir die Freundschaft kündigen, wenn es ihnen zu viel wird. Schlimmstenfalls schicken sie Dich zu einem Kollegen.

Wenn du mit mir zusammenarbeiten willst, dann melde dich einfach bei mir.

Einen weiteren Blick von außen kannst du dir in einer Mastermind-Gruppe holen. Das ist eine  Gruppe von 3-5 Menschen, die ebenfalls als Solopreneure/Online-Unternehmer sich etwas aufbauen möchten.

Ich würde mich hier auch tatsächlich auf Online-Unternehmer beschränken, wenn du auch in diesem Bereich unterwegs bist, denn da gibt es noch einmal andere Herausforderungen wie bei einem Ladengeschäft. Ihr wisst, von was ihr sprecht, wenn es um Mailanbieter geht, Online-Sichtbarkeit etc. und müsst es nicht lange erklären. Ihr seid alle in der Hinsicht im gleichen Boot.

In so einer Mastermind-Runde bekommt jeder die gleiche Sprechzeit, erklärt kurz sein Problem und die anderen geben ihre Ideen dazu und tragen so dazu bei, dass jeder am Ende eine Lösung für sein Problem oder eben eine andere Sichtweise hat. Das ist unglaublich hilfreich und kann dich wirklich gut voranbringen.

Wenn du einige kennst, mit denen du dich gut verstehst, dann frage sie doch, ob sie nicht Lust hätten, mit dir eine Mastermind-Gruppe zu machen.

Trefft euch regelmäßig alle 2 oder 3 Wochen via Zoom und profitiert von einander.

5. Sport

Du machst Sport und powerst Dich so aus, dass Dein Ärger, Deine Wut, Dein Frust weg sind, wenn Du fertig bist. Dann hast Du Deine Energie sinnvoll genutzt, was für Deinen Körper getan und es gibt keinen Grund mehr, sich schlecht zu fühlen.

6. Gedankliches Stopp-Schild

Wenn du merkst, dass du dich in deinen negativen Gedanken verhedderst, dann stoppe sie. Denke etwas komplett anderes. Schau dir z.B. den Stuhl an, auf dem du gerade sitzt und betrachte ihn ohne Wertung.

Deine Gedanken könnten sein: Oh, dieser Stuhl hat eine rote Sitzfläche. Die Lehne endet unter meinem Kopf. Er ist auf Rollen etc. Ich denke, du weißt, was ich meine. Betrachte die Wand, das Bücherregal oder etwas anderes und beschreibe es. Das unterbricht das Gedankenkarrussel.

Dann nimm ein paar tiefe Atemzüge, erde dich oder stelle dir vor, wie du unter einem wunderschönen Wasserfall stehst, der alles wegspült.

 

Seelenhygiene ist wirklich wichtig. Du räumst ja auch regelmäßig Deine Wohnung auf, warum also nicht auch mal das aufräumen, was Dich im Inneren belastet, was an Müll in den Kammern Deiner Seele herumsteht? Raus damit, dann geht es Dir und deinem Business besser, glaub mir!

Hast Du noch ein paar Tipps? Dann rein in die Kommentare damit!

 

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Episode 25: Ich meine es ja nur gut

Episode 25: Ich meine es ja nur gut

 

In der heutigen Episode spreche ich über Scheitern und den Mut, den es braucht, den oft gehörten Satz “Ich meine es ja nur gut mit dir” zu ignorieren.

Gerade wenn du dich verändern willst, bekommst du häufig – gern auch ungefragt – Ratschläge, was du machen sollst oder was auch nicht. Und wenn du weiter deinen Weg gehst, dann kommt oft der Satz “Ich meine es ja nur gut mit dir.

In der heutigen Episode denke ich laut darüber nach, was hinter diesem Satz stecken mag:

  • Der aufrichtige Wunsch, dass es dir gut geht
  • eigene Ängste
  • Furcht vor Veränderung
  • banale Manipulation

Ich möchte dich einfach ermutigen, trotz aller Befürchtungen dein Ding durchzuziehen.

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Episode 23: Meine Erfahrung mit Vipassana

Episode 23: Meine Erfahrung mit Vipassana

 

Die Episode gibt es hier auch als Video.

In der heutigen Episode geht es um Vipassana.

Ich spreche darüber

  • wie ich überhaupt darauf gekommen bin, ein Vipassana-Seminar zu besuchen,
  • wie ein solches Seminar abläuft,
  • was der Sinn ist,
  • worauf du dich einstellen kannst, wenn du ein Vipassana-Seminar machst,
  • was es mir gebracht hat und
  • ein paar Hinweise, ob es auch für dich etwas sein könnte.

Weiterführende Links:

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Kurzentspannung – Meine fünf Lieblingsmethoden

Kurzentspannung – Meine fünf Lieblingsmethoden

Dein Tag war hektisch, ist es immer noch, alles läuft kreuz und quer, ist nur noch Chaos und Du willst nur noch eines, weg? Dann kommen Dir meine Lieblingsmethoden zur Kurzenspannung ganz recht! Sie kosten kaum Zeit und bringen doch viel, probiere es einfach mal aus!

Nr. 1: Tief einatmen

Das kannst Du wirklich überall machen! Nicht umsonst sagt man, dass man erst einmal tief einatmen oder durchatmen soll, wenn es einem zu viel wird. Diesen Rat solltest Du beherzigen.

Atme ganz tief in Deinen Bauch ein, halte kurz die Luft an und atme dann langsam aus. Das Ausatmen sollte länger als das Einatmen sein.

Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Wenn es geht, dann schließe dabei auch die Augen.

Wiederhole das mindestens drei Mal und Du wirst sehen, wie es Dir besser geht, Dein Atem auch wieder langsamer wird und Du neue Kraft geschöpft hast.

Nr. 2 Ätherische Öle tief einatmen

Ätherische Öle wirken direkt auf die Gefühle, denn sie gelangen direkt über unsere Nase in das limbische System. Das ist der älteste Teil unseres Gehirns und für unsere Emotionen zuständig.

Da schaltet sich auch nicht unser Großhirn dazwischen, das uns gern einmal reinquatscht, sondern wir können direkt unsere Gefühle beeinflussen.

Die unterschiedlichen Inhaltsstoffe haben auch eine ganz unterschiedliche Wirkung auf Geist und Seele. So wirkt Lavendel beruhigend, Zitrone anregend, Pfefferminze erfrischt und Patchouli erdet.

Ein Tropfen von 100% reinem ätherischen Öl in der Hand verrieben und eingeatmet ist wie ein kleiner Urlaub. Träume dich mit Lavendel in die Provence, mit Rosmarin in die Toskana oder mit Zitrone an den Gardasee nach Limone.

Das funktioniert deshalb auch so gut, weil wir häufig mit Gerüchen Erinnerungen verbinden. So kannst du dir übrigens auch neue Erinnerungen schaffen und diese dann mit dem passenden Duft auslösen.

Verwende immer dasselbe ätherische Öl bei einer bestimmten angenehmen Tätigkeit oder in einer Situation, in der du besonders entspannt bist. Nach einer Weile wird sich dieser Gefühlszustand ganz automatisch einstellen, wenn du das Öl riechst oder sogar nur daran denkst.

Nr. 3: Die berühmte Tasse Tee

Du kennst den Spruch “Abwarten und Tee trinken”? Genau…

Auch wenn Du lieber Kaffee magst, in Stress-Situationen würde ich Dir zu Tee raten. Warum? Ganz einfach: Wenn Du Tee etwas länger ziehen lässt, dann hat er eine beruhigende Wirkung, Kaffee pusht dagegen.

Einfach mal vom Schreibtisch aufstehen bzw. aus der Situation herausgehen, das ist schon gut, bringt Distanz zur unmittelbaren Belastung.

Dann braucht es Zeit, das Wasser heiß zu machen, den Tee aufzubrühen, ihn ziehen zu lassen. Das geht nicht so schnell wie bei Instant-Kaffee oder den Kaffee-Automaten, die in den Firmen stehen.

Nicht von ungefähr gibt es auch z.B. in Japan ausgefeilte Tee-Zeremonien, die richtig lange dauern. Es gibt feste Rituale, die eingehalten werden, einen bestimmten Rahmen, es ist eine kleine Auszeit.

Auch wenn es bei Dir nicht eine fernöstliche Tee-Zeremonie sein muss, probiere einfach mal, Deinen Tee zu zelebrieren: Kaufe Dir eine besonders schöne Tasse, suche Dir im Fachgeschäft eine schöne Sorte aus, ganz nach Deinem Geschmack.

Ich persönlich mag z.B. Darjeeling recht gern, Assam ist mir zu heftig.

Wenn Du es süß magst, dann nimm Kandis, der knackt schön beim Übergießen mit heißem Wasser und braucht auch Zeit zum Auflösen. Und nimm Dir Zeit zum Genießen!

Nr. 4: Mach einen kleinen Spaziergang

Wenn es möglich ist, gehe nach dem Mittagessen oder irgendwann am Tag eine Runde spazieren.

Das lüftet Dich und Deinen Kopf aus.

Auch hier kommt die räumliche Entfernung dazu.  Das hilft Dir auch, den Blickwinkel zu verändern und Du kommst leichter zu Lösungen, auf die Du vielleicht nicht kommst, wenn Du pausenlos in den Monitor starrst.

Das lässt sich auch auf Stress Zuhause übertragen. Einfach mal ein paar Schritte gehen, das hat auch nichts mit Davonlaufen zu tun.

Am besten, Du kombinierst das auch mit dem tiefen Atmen, wenn Du die Möglichkeit hast, in die Natur zu gehen. Direkt an einer viel befahrenen Straße ist es sicher nicht so gesund. Aber da kannst Du Dich auf Deine Schritte konzentrieren und bewusst gehen. Einfach den Kopf mit etwas anderem beschäftigen, das hilft wirklich oft! Probiere es mal!

Nr. 5 Geführte Meditationen

Ich bin ja ein großer Fan von geführten Meditationen und die kannst du auch wie einen kleinen Urlaub nutzen.

Geführte Meditationen haben den großen Vorteil, dass du nichts machen musst. Du brauchst dir nicht zu überlegen, wie die Geschichte ablaufen soll oder wie du am besten in die Meditation hineinfindest.

Es gibt so viele schöne Meditationen, die dich in eine wundervolle Landschaft entführen, dich entspannen und durchatmen lassen. Hier reichen schon einige Minuten. Dann bist du bist erfrischt und gut gelaunt.

Weil ich sie so mag und von der Wirkung begeistert bin, biete sie auch selbst an.

Was sind Deine Kurzentspannungs-Tipps? Teile sie mit uns und schreib sie in den Kommentar!

 

 

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Episode 20: Kraftquelle Natur

Episode 20: Kraftquelle Natur

 

In der heutigen Episode geht es um die Kraftquelle Natur.

Ich spreche darüber

  • warum die Natur eine einmalige Kraftquelle ist,
  • wie du sie nutzen kannst und
  • wie du mit unterschiedlichen einfachen Mitteln dir diese Kraftquelle auch nach Hause holen kannst.

Weiterführende Links:

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