Mystische Raunächte 2020/2021

Unsere Reise durch eine ganz besondere Zeit

Die Tage zwischen den Jahren sind seit Urzeiten eine ganz besondere Zeit…

Es ist eine Zeit der Einkehr, der Stille, des Abschiedes und des Neubeginns….

Ich möchte dich dazu einladen, diese Zeit gemeinsam mit mir zu erleben.

Du betrittst einen magischen Raum, eine Zeit zwischen den Zeiten. Du besinnst dich auf das, was zählt. Du erinnerst dich daran, was für dich wirklich wichtig ist und stellst die Weichen für das kommende Jahr. Es ist eine Zeit der Reflexion, des Vorausschauens, der Magie und des Verbindens mit deiner inneren Weisheit.

Ich bin Ivana und im “normalen” Leben arbeite ich als Technik-Coach und ErMUTigerin. Ich unterstütze pragmatisch-spirituelle Unternehmerinnen dabei, die Herausfoderungen von Website und Businessaufbau zu meistern. Ich sehe diesen Prozess als persönlichen Wachstumsprozess und dazu passen auch die Raunächte wunderbar. Du blickst zurück, ziehst Bilanz, trennst dich liebevoll von alten, nicht mehr länger benötigten Gewohnheiten, Angeboten und gehst in die kraftvolle Manifestation des Neuen.

Ich zelebriere die Raunächte schon seit vielen Jahren und seit 2016 begleite ich Frauen online durch diese besondere Zeit.

Was erwartet dich?

Eine Anleitung für dein persönliches Räucherritual

Zu den Raunächten gehört Räuchern einfach dazu. Du reinigst dich und deine Energie. Räuchern hilft dir, in die Ruhe zu kommen, dich zu fokussieren und einen besonderen Raum zu schaffen. So fällt es dir leichter, deine innere Stimme zu hören.

Ich verrate dir, wie du richtig räucherst und welche Harze und Kräuter besonders gut in diese Zeit passen.

Inspiration

Jede einzelne Raunacht steht unter einem bestimmten Thema. Du bekommst täglich einen Tagesimpuls von mir und Anregungen, wie du die Zeitqualität für dich und dein Business kreativ nutzen kannst, um mit neuen Ideen und Erkenntnissen in das kommende Jahr zu starten.

Seelenreise zur Percht

Percht, Hulda, Holla, alles Namen für die Göttin, die diese Zeit beherrscht… Ich nehme dich mit auf eine Seelenreisen, bei der du deine persönliche Botschaft empfängst. Diese Reise baut eine ganz besondere Verbindung zu deiner inneren Welt auf, in der du die Göttin (in dir) triffst. Natürlich kannst du sie immer wieder machen und dich von Neuem inspirieren lassen.

Austausch in meiner besonderen Facebookgruppe

In meiner privaten Facebook-Gruppe tauschen wir uns aus und teilen unsere Ideen, Einsichten und alles, was in dieser Zeit wichtig ist. Zu Beginn und zum Abschluss der Raunächte treffen wir uns online, um diesen speziellen Tagen einen Rahmen zu geben.

Das sagen frühere Teilnehmerinnen über die gemeinsamen Raunächte

Um die Raunächte gibt es viele Fragen.
Ich beantworte dir hier die wichtigsten:

Du machst doch eigentlich Websites. Warum machst du auf einmal Raunächte?

Ich begleite Frauen seit 2016 online durch die Raunächte. Das ist also für mich bereits das fünfte Jahr.

Eine pragmatische Spiritualität ist seit mehr als 35 Jahren ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich mache Yoga, ich meditiere, ich räuchere und ich sehe das überhaupt nicht als Widerspruch zu meiner Arbeit, die techniklastig ist. Es sind einfach unterschiedliche Bereiche und beide haben einen wichtigen Platz in meinem Leben.

Ich bin der Überzeugung, dass eine Website und ein Business nur erfolgreich sein können, wenn sie aus dem Herzen heraus geboren werden. Dann ist es authentisch und spiegelt den Menschen dahinter wider.

In den Raunächten geht es genau darum: Du besinnst dich wieder auf dich und auf das, was dir wichtig ist. Du reflektierst, was gut war, was du weitermachen möchtest, aber auch das, was du loslassen willst. Persönlich und im Business. Und das spiegelt sich am Ende auch in deiner Website wieder, wenn sie dich authentisch zeigt.

Was bringen mir die Raunächte für mein Business und vielleicht sogar für meine Website?

In den Raunächten blickst du zurück und lässt das Jahr Revue passieren. Was lief gut, was weniger? Welche Angebote behältst du, welche nicht? Wie hast du dich verändert und welche Auswirkungen hat es auf dein Business? All das kann und soll auch in deine Website einfließen, denn das ist nichts statisches. Sie sollte sich mit dir verändern, sich dir anpassen. 

Daher können und sollen deine Erkenntnisse der Raunächte sich auf dein Business und eben auch auf die Website auswirken. Wenn du ein authentisches Bild von dir zeigst, dann greift alles in sich, wie die Zahnräder eines Uhrwerkes.

Ich habe (noch) kein Business. Kann ich trotzdem mitmachen?

Natürlich, es wird viele Elemente geben, die dich persönlich betreffen und du kannst die Impulse auch auf einen Angestellten-Job übertragen. Letztendlich geht es dabei immer um dich. Ich bin der Meinung, dass alles, was du tust, auf deinen Werten, deiner Motivation und deiner Liebe zu dem was du tust beruhen sollte.

Ich bin christlich erzogen. Ich weiß nicht, ob das etwas für mich ist.

Ich halte die Raunächte frei von Dogmen. Du kannst orakeln und Karten ziehen, musst es aber nicht. Bei den Karten kannst du z.B. auch ein Engeldeck verwenden, wenn es für dich stimmig ist. Du kannst die Seelenreise zur Percht mitmachen, aber auch das musst du nicht. Du pickst dir einfach raus, was für dich stimmig ist. Die Mails unterstützen dich bei der Reflexion des fast vergangenen Jahres und bei der Planung des kommenden Jahres. Das ist konfessionsübergreifend.

Wie laufen die Raunächte ab?

Am 21.12. ist in diesem Jahr die Wintersonnwende. Wir treffen uns zu einem Webinar/Workshop und tauchen gemeinsam in diese magische Zeit ein.

Du bekommst ein Workbook mit Ritualideen und Räucher-Rezepten, das dich während der Raunächte begleitet.

Da in den vergangenen Jahren sich viele eine Pause während der Feiertage gewünscht haben,  wird der Ablauf heuer wie folgt sein:

  • 20.12.: Du bekommst eine Mail zur Einstimmung und Vorbereitung auf die magische Zeit
  • 21.12.: Start der Raunächte mit einem Live-Webinar, 1. Raunacht
  • 22.12.: 2. Raunacht
  • 23.12.: 3. Raunacht
  • 24.-26.12: Mailpause
  • 27.12.: 4. Raunacht
  • 28.12.: 5. Raunacht
  • 29.12.: 6. Raunacht
  • 30.12.: 7. Raunacht
  • 31.12.: Mailpause
  • 01.01.: 8. Raunacht
  • 02.01.: 9. Raunacht
  • 03.01.: 10. Raunacht
  • 04.01.: 11. Raunacht
  • 05.01.: 12. Raunacht und Abschluss-Webinar

Ab dem 21.12. bekommst du jede Raunacht eine Mail mit Impulsen von mir. Du kannst die Raunächte allein feiern oder gemeinsam mit den anderen in der Facebook-Gruppe.

 

Was brauche ich für die Raunächte?

Im Grunde nicht viel… einige Kerzen und für das Räuchern reicht getrockneter Salbei, den du vielleicht schon in der Küche hast. Perfekt wäre ein Räucherstövchen und Weihrauch, Myrrhe oder Copal.

Eines meiner Rituale liebsten ist in dieser Zeit auch, täglich als Orakel eine Karte für jeden Monat zu ziehen. Wenn du ein Kartendeck hast, kannst du gerne  mitmachen. Dabei ist es egal, welches Deck du benutzt.

Ich würde dir empfehlen, dir ein schönes Büchlein zuzulegen und dort deine Träume, deine Gedanken und deine Orakel hineinzuschreiben.

Ansonst brauchst du nur deinen Internetzugang. damit wir uns virtuell treffen können.

Ich /meine Kinder/Tiere vertragen den Rauch nicht. Was gibt es an Alternativen?

Eine tolle Alternative zum Räuchern sind ätherische Öle. Da kann ich dir Weihrauch, Palo Santo Copaiba, Myrrhe oder Salbei empfehlen. Nimm aber bitte keine Aromalampe, denn die verbrennen die ätherischen Öle. Ein Diffusor ist da besser und achte darauf, dass es reine ätherische Öle sind und keine naturidentischen. Diese sind einfach nur Chemiecocktails, denen die Wirkung der 100% reinen und natürlichen ätherischen Öle fehlt.

Die Zeit ist Famiienzeit. Was ist, wenn ich mal keine Zeit habe?

Ich habe die Raunächte bewusst dieses Jahr mit Familienpausen gestaltet, damit du nicht aussetzen musst. Alles darf, nichts muss, das ist mein Motto für diese Zeit. Schön ist es natürlich, wenn du dir für dich täglich ein wenig Zeit nimmst, gerade zu dieser Zeit.

Wann sind die Raunächte genau?

Meist beginnen die Raunächte um Mitternacht des 24. Dezember und enden um Null Uhr am 6. Januar. So kommt man auf die zwölf heiligen Nächte.

Andere starten mit den Raunächten am Tag der Wintersonnwende und das ist auch meine Zählweise, denn für mich beginnt diese magisch-mystische Zeit mit der längsten Nacht des Jahres und ich gehe dann durch die 12 Nächte. 

Eine andere Alternative ist, zwar zur Sonnwende zu starten, aber die Sonn- und Feiertage und Silvester auszulassen, um dann auch wieder gut in den Januar zu kommen. So mache ich es in diesem Jahr. Mit den Pausen ist das für mich auch eine neue Erfahrung. Ich bin gespannt, wie es sich für mich anfühlen wird.

Welcher Zählweise du nun letztendlich folgst, bleibt dir überlassen.

In manchen Regionen, gerade im Alpenraum pfeift man auf die zwölf Nächte und reduziert die Raunächte auf vier, nämlich den Tag der Wintersonnwende, den 24. Dezember, Silvester und den 5. Januar, wenn die Perchten durch das Land ziehen. In diesen Nächten wird dann traditionell geräuchert.

Woher kommen die Raunächte?

Früher hatte man sich bei der Zeiteinteilung am Mond orientiert, aber mit dem gregorianischen Kalender wechselte man im 16. Jahrhundert auf den Sonnenkalender. Dieser hat bekanntlich 365 Tage und ist selbst da ungenau, daher wird alle vier Jahre ein Schalttag eingeschoben.
Der Mondkalender hatte 354 Tage und diese Lücke wurde mit den zwölf Raunächten geschlossen. Dabei gehören sechs Tage zum alten Jahr und sechs Tage zum neuen Jahr und alles hat wieder schön seine Richtigkeit.Die Tradition der Raunächte ist besonders im Alpenraum verbreitet, aber inzwischen kennen sie viele im deutschsprachigen Raum.

Eine Herleitung des Begriffs bezieht sich auf das mittelhochdeutsche Wort “rûch”, das “haarig” bedeutet. Nun fragst du dich vielleicht, was Haare mit dieser Zeit zu tun haben. Nun, in der Kürschnerei wird heute noch das Wort Rauware oder Rauchware für Felle verwendet, die noch nicht zu Pelzen verarbeitet wurden. Man soll sich hierbei nicht auf die wärmenden Pelze bezogen haben, sondern auf die zottigen Felle, in die sich die Percht auf der Wilden Jagd gehüllt hat.

Eine andere Herleitung bezieht sich auf das Ausräuchern von Haus und Hof. Traditionell hat der Bauer oder der Pfarrer zwischen Heiligabend und dem Dreikönigstag den Hof und die Ställe ausgeräuchert, um den Teufel zu vertreiben. Aber die Geschichten um die Raunächte stammen noch aus der vorchristlichen Zeit und daher bin ich am Zweifeln, ob diese Deutung stimmt. Geräuchert wird aber gerade in ländlichen Gebieten im Alpenraum immer noch.

Hat die Wilde Jagd auch mit den Raunächten zu tun?

Die Wilde Jagd ist ein Geisterzug, der während der Raunächte umgeht.

Je nach Region wird er von Odin, Frau Holle oder der Percht angeführt. Im Gefolge sind wilde Hunde, Ziegen, Schweine und Hasen, die ein Symbol der Fruchtbarkeit sind. In manchen Regionen gehören auch die Seelen von Verstorbenen und Kindern dazu.

In Oberbayern und in Österreich wird die Wilde Jagd auch heute noch als Perchtlauf nachgestellt. Männer ziehen in Zottelfell gehüllt und mit grausigen Masken durch die Straßen. Mit Glocken veranstalten sie einen Höllenlärm, im wahrsten Sinne des Wortes.

Vor allem die Perchtläufe im Januar stehen im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. Die Geister des Winters und des Stillstands sollen vertrieben und die Lebensgeister bei den Pflanzen und Tieren sollen durch den Lärm wieder geweckt werden.

Wenn der Wind pfeift und um die Häuser braust, wenn es draußen stürmt und schneit, dann sind die Percht mit den Geistern unterwegs.

Wehe, wenn die Wilde Jagd auf böse Menschen trifft. Diese haben nichts zu lachen und werden bestraft. Doch auch wenn Du nichts auf dem Kerbholz hast, solltest Du es vermeiden, in den Raunächten allein unterwegs zu sein. Gerade in den Wäldern oder auf dem Land kann es sein, dass Du Percht und ihren Gesellen begegnest. Wenn Du ihnen nicht den nötigen Respekt erweist, dann kann es sein, dass sie Dich einfach mitnehmen.

Während der Raunächte sollte übrigens auch keine Wäsche hängen. Die Wilde Jagd dringt manchmal auch durch die Wände. Wenn sie sich in der Wäsche verheddert und sie zerreißt, dann soll das Unglück bringen. Also lässt Du lieber vorsorglich besser keine Wäsche auf der Leine.

Willst Du die Percht und ihr Gefolge gnädig stimmen, dann stelle eine kleine Opfergabe wie Milch oder etwas zu Essen draußen hin.

Für mich sind die Raunächte etwas ganz Besonderes und ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam diese Zeit verbringen.

Lass dich

 von mir in die mystische Welt des Räucherns entführen und schaffe deinen heiligen Raum,

 in 12 Mails – für jede magische Raunacht eine – inspirieren, um neue Impulse für dich persönlich und dein Business zu erhalten und die Weichen für 2021 zu stellen,

 auf eine Seelenreise zu deiner inneren Göttin im Gewand der Percht entführen und tiefe Weisheit erfahren und

 tausche dich mit anderen Raunachtsreisenden in einer Gruppe aus, liebevoll von mir begleitet.

Zusätzlich treffen wir uns zu Beginn und zum Abschluss online, um dieser magischen Zeit einen schönen Rahmen zu geben.

Als Bonus erhältst du noch ein kleines eBook mit Hintergrundinformationen zur Percht sowie eine Ritual- und eine Räucheranleitung.

 

Sichere dir jetzt die Raunächte zum besonderen Frühbucherpreis!

Zur Herbsttagundnachtgleiche (22.09.) steigt der Preis auf 99,95 € / 111,95 CHF und ab dem 01.12. auf 129,95 € / 139,95 CHF