Wenn du dir selbst die Karten legst, kann es durchaus passieren, dass du dann merkst „Oops, ich deute die Karten in eine bestimmte Richtung, ich dränge sie geradezu in eine bestimmte Richtung, in die Richtung, in die ich es gerne hätte“ Das ist schon mal super, dass du das merkst, und das ist völlig normal, denn wenn du für dich selbst die Karten legst, kannst du nicht völlig neutral und völlig objektiv sein. Aber ich möchte heute mit dir drüber sprechen, wie wie du dieses Hindernis so gut es geht einfach auch überwinden kannst.
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Transkript der Episode
Das Problem ist, bei einer Legung für uns selber fehlt uns die Neutralität. Wir gehen da nicht unbeteiligt dran, sondern wir haben natürlich unsere bestimmten Wünsche, Vorstellungen, Hoffnungen. Wir wollen ein bestimmtes Ergebnis unbedingt in den Karten erkennen. Das ist egal, ob das jetzt eine Beziehungslegung ist oder was für den Job. Unbewusst wissen wir schon, in welche Richtung es gehen soll – nach unseren Wünschen, nach unseren Vorstellungen.
Dann ist es völlig normal, dass wir in den Karten so schon Hinweise dafür suchen, die unsere Annahmen bestätigen. Wir projizieren unsere Wünsche, unsere Hoffnungen, unsere Bedürfnisse in das, was wir sehen. Das ist, wie gesagt, völlig normal. Und das ist noch eine zusätzliche Herausforderung, wenn wir für uns selber Karten legen, dass wir eben diese innerliche Distanz einfach nicht haben.
Du kannst nicht objektiv sein, wenn es um dich geht
Das ist ein Punkt, der sollte auf jeden Fall klar sein. Du kannst nicht für dich so neutral legen, wie du es für eine völlig unbekannte Person kannst. Selbst da kann es schon unbewusst sein, dass es anfängt zu rattern, dass du schon eine bestimmte Vorstellung hast. Aber da kannst du noch eher bewusst einen Schritt zurücktreten und eine gewisse Neutralität aufbauen, indem du dir es noch mal bewusst machst, tief durchatmest und für dich wirklich noch mal eine Grenze ziehst, es dir bewusst machst, dass du für jemand anders zu seinem höchsten Wohl legst. Das geht alles, aber für dich selber geht’s einfach nicht, weil du bist in dem Fall die Person, die eine Antwort sucht und die sich eine Antwort geben muss.
Das sind Positionen, die widersprechen sich. Der Kopf will einfach ein Ergebnis und das Unterbewusstsein will, dass es dir gut geht. Also sucht das Unterbewusstsein für deinen Kopf sozusagen schon bestimmte Details, bestimmte Symbole, die eben deinen Wünschen gerecht werden, die deinen Erwartungen, deinen Hoffnungen gerecht werden, die dich aber auch beruhigen. Das Unterbewusstsein hat einen wichtigen Job und und zwar dich zu beschützen und dich nicht sehenden Auges ins Unglück rennen zu lassen. Es macht alles dafür, dich zu beschützen.
Das ist auch so das Thema mit der Self-Fulfilling Prophecy. Du willst auch immer recht haben, also versuchst du das zu finden, was dich bestätigt. Und irgendwie findest du auch bei den ganzen Schlagworten, bei den Keywords, die es pro Karte gibt, auch immer das, was wirklich deinen Erwartungen am nächsten kommt, und alles andere blendest du aus. Es macht nicht Sinn, da jetzt noch mehr Wissen in deinen Kopf reinzustopfen, denn das bringt dich nicht zur Lösung. Das bringt dich nämlich nicht in die Klarheit.
Du nimmst unbewusst das, pickst dir unbewusst das raus, was passt, was deine Erwartungen, deine Richtung einfach auch bestätigt. Du kannst nie wirklich objektiv sein, du kannst nie neutral dir gegenüber sein, aber ich werde dir ein paar Tricks zeigen, ein paar Hacks zeigen, wo du dem Ganzen relativ nahe kommst, sage ich mal, also nahe kommst, dir gegenüber auch selber ehrlich zu sein. Da hilft dir eine gewisse Struktur.
Tipp 1: Nur EINE Frage, nur EIN Thema
Der erste Punkt ist: Nur eine Frage. Also vermisch nicht all deine Themen, die du gerade auf der Pfanne hast, Beziehung und Job, Job und vielleicht Umzug und irgendwie, keine Ahnung, Thema mit deiner Mutter oder sonst was, vermisch das nicht alles zusammen.
Wenn du zu viele Themen hast, dann wirst du immer was finden, was irgendwie passt. Also fokussiere dich auf ein Thema. Das ist auch übrigens etwas Wichtiges, wenn du für andere Menschen Karten legst: ein Thema. Weil wenn es sich zu sehr vermischt, dann verschwimmen die Grenzen, dann wird es ein Kuddelmuddel. Und dann gibt es keine Klarheit, kein Fokus und auch keine klare Aussage.
Bei dir selber ist es umso wichtiger. Eine Frage, ein Thema, ein Fokus, ein Punkt, auf den du dich konzentrierst.
Das gibt dem Ganzen einen gewissen Rahmen und das bringt dann Klarheit. Also nicht zu viel, ein Thema.
Tipp 2: Nicht zu viele Karten
Der zweite Punkt geht in die ähnliche Richtung. Fokus, und damit hängt zusammen, dass du nicht zu viele Karten nimmst. 3 maximal, wirklich maximal 5 Karten.
Eine kleine Legung kann schon auch sehr tief gehen, kann sehr intensiv sein. Du brauchst nicht das keltische Kreuz, dann wirst du mit 10 Karten nur verwirrt. Mehr Karten bedeutet mehr Ablenkung, mehr Möglichkeiten, dir das wieder rauszusuchen, was dich bestätigt, und je mehr dann da ist, desto verwirrender wird auch vor allem, wenn dann widersprüchliche Karten sind. Also fokussiere dich auf eine einfache Legung. Meine Lieblingslegung, oder eine meiner Lieblingslegungen, ist: Was soll ich tun? Was soll ich lassen? Mit was soll ich weitermachen?
Das kannst du im Grunde für jedes Thema nehmen, und das bringt dich auch schon auf den Punkt. Du hast 3 konkrete Aussagen: Was sollst du tun? Was sollst du lassen?Mit was sollst du weitermachen?
Und nicht irgendwie 10.000 Möglichkeiten, die dich nur verwirren. Also mach eine kleine Legung, keine grosse.
Tipp 3: Lies so, als ob es für eine andere Person wäre
Der dritte Punkt ist, und das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, ist: Lies die Karten so, als ob es für jemand anders wäre. Also stell dir wirklich vor, möglichst konkret, dir gegenüber sitzt eine Person, am besten eine Person, die du gar nicht kennst.
Also nicht deine beste Freundin, nicht deine Cousine, nicht jemand, für den du schon gelegt hast, sondern am besten eine wildfremde Person. Und dann nimmst du schon eine ganz andere Haltung ein. Dann redest du dir ein, es ist ja nicht für mich. Was würdest du dann dieser Person sagen? Wie würdest du die Karten deuten?
Da hat man eine innere Distanz dazu, die man bei sich selber nicht hat.
Ich persönlich mache das auch wirklich so: Ich setze mich hin, ich erde mich, und ich atme ein paar Mal tief durch und ich gehe dann wirklich sozusagen einen Schritt zurück oder rolle den Stuhl ein Stück zurück, um da auch eine räumliche Distanz zu schaffen. Also um wirklich nicht nur eine innerliche Distanz herzustellen, sondern auch eine äusserliche Distanz durch eine Bewegung. Das ist auch so ein kleiner Bewegungstrigger, der dir sagt, okay, jetzt gehe ich auf Distanz zu meiner inneren Beteiligung bei dieser Legung.
Das ist wirklich wichtig. Mach dich von dem frei, dass du für dich selber legst, sondern für jemand anders. Wenn dir keiner einfällt, keine Person, denk dir irgendjemand aus oder nimm eine fiktive Figur. Also nimm jemand, zu dem du keinen Bezug hast, zu dem du keine Beziehung hast.
Tipp 4: Schreibe alles auf oder sprich es laut ein
Was auch wichtig ist, ist: Schreib das Ganze auf oder wenn du keine Lust hast aufzuschreiben, sprich es auf. Und zwar nicht so zwischen Tür und Angel und schnell schnell und alles runterratternd, sondern mach’s wirklich detailliert. Wenn du dann anfängst, das zu formulieren und das laut auszusprechen oder aufzuschreiben, also wirklich laut aussprechen, nicht nur in deinem Kopf, dann musst du das Ganze irgendwie strukturieren, dann musst du Sätze bilden, und dann merkst du schon, okay, wo eierst du rum, wo beschönigst du etwas, wo redest du dir etwas schön, wo bist du nicht ganz ehrlich. Also nimm dir wirklich die Zeit und nimm es auch als Kontrolle, als Kontrollmechanismus für dich selbst.
Diese Kontrolle dient auch dazu, dann später einfach mal zu schauen, okay, was habe ich zu dem Thema XY vor 1, 2, 3 Wochen mir aufgeschrieben. Dann kannst du Muster erkennen, und aus der zeitlichen Distanz heraus siehst du auch, wie ehrlich du warst, oder ob du dir was schöngeredet oder schöngedeutet hast, weil dann haben sich ja vielleicht schon ein paar Sachen verändert. Du hast du ein paar Sachen gemacht, die in die eine oder andere Richtung gehen, oder auch nicht. Dann erkennst du, wo habe ich mich selber irgendwie belogen, wo war ich nicht wirklich ehrlich zu mir. Weil dann, wenn du dir die Karten noch mal aus der zeitlichen Distanz anschaust, hast du wieder einen ganz anderen Bezug dazu.
Dann kann wirklich so das Licht aufgehen, so nach dem Motto, okay, da habe ich mich selber angeschwindelt. Im Nachhinein, wenn ich die Karten sehe, hätte ich das vielleicht anders gesehen. Das hilft dir natürlich auch dabei, in der Zukunft, wenn du für dich selbst legst, auch ehrlicher zu dir sein und zu schauen, okay, welche Muster tauchen auf, wenn ich für mich selber lege, und wie kann ich die dann später in der Zukunft entlarven? Oder, besser gesagt, wie entlarve ich sie dann später in der Zukunft? Weil ich weiss ja dann schon, was passiert ist.
Tipp 5: Lege nicht ständig zum selben Thema
Auch ein ganz wichtiges Thema: Leg bitte nicht x-mal zum selben Thema, zur selben Frage dir die Karten, am besten quasi im Stundenrhythmus oder jeden Tag was Neues. Irgendwann wirst du merken, die Karten werden nur noch Kauderwelsch produzieren, weil sich nichts verändert hat. Das ist wie wenn du eine Freundin immer und immer und immer wieder fragst: Was soll ich tun? Soll ich kündigen? Soll ich den Typen verlassen? Irgendwann wird sie genervt sein und sagt: Lass mich bloss mit dem Thema in Ruhe, ich habe keinen Bock, ich habe dir schon meine Meinung gesagt. Und wenn du nichts machst und hoffst, dass ich dir irgendwann mal das sage, was du hören willst, warum fragst du mich dann überhaupt, wenn du nicht wirklich meine ehrliche Meinung hören willst?
Genau das kannst du auch auf die Karten übertragen, weil du merkst ja unbewusst selber, dass du dich verarschst, und dann kommt nichts Vernünftiges mehr dabei raus. Also da kommen ähnliche Aussagen, oder da kommen Widersprüche. Was nicht kommt, ist Klarheit. Aber das ist doch eigentlich das, was du möchtest. Du möchtest die Klarheit haben. Also lass die Karten eine Weile liegen, lass sie sacken, lass die Aussagen sacken. Aber sei auch bereit für eine Veränderung, indem du etwas tust oder aufhörst, etwas zu tun.
Und unbewusst arbeitet es ist ja schon auch in dir, auch wenn du es nicht wirklich merkst. Also gib dem Ganzen Zeit, und du kannst ruhig dann in 1, 2 Wochen, wenn— jetzt fällt mir ein typischer juristischer Ausdruck ein— wenn sich eine neue Kausalkette eröffnet hat, also wenn du, wie gesagt, etwas aufgehört hast zu tun oder etwas Neues getan hast, wenn du irgendwas verändert hast, dann sind neue Voraussetzungen da, dann sind die Weichen anders gestellt. Dann kannst du durchaus dann irgendwie noch mal zu dem Thema legen, so nach dem Motto: Und was ist jetzt? Das und das habe ich verändert, was ist jetzt? Was ist jetzt der nächste Schritt? Das macht Sinn, aber nicht, wenn du immer und immer wieder die Karten legst, ohne was zu verändern.
Tipp 6: Manchmal ist es besser, zu warten oder sich die Karten legen zu lassen
Und ganz ehrlich, in manchen Situationen bringt das nichts, hier die Karten selber zu legen. Das sind Situationen, in denen du du völlig emotional aufgewühlt bist, indem du neben der Spur bist, dann bist du auch nicht offen für die Botschaft, weil dann hast du Scheuklappen auf. Da hilft es, Abstand zu wahren, also eine Nacht, zwei Nächte drüber zu schlafen, bis du dich wieder beruhigt hast, bis dein Nervensystem sich wieder reguliert hat, bis du den ersten Schreck verdaut hast und auch mehr offen bist für das, was dir die Karten sagen können. Oder was natürlich auch möglich ist, geh zu jemand deines Vertrauens und lass dir von dieser Person in die Karten schauen, oder das vielleicht auch mit einem Coaching verbinden, so wie ich das dann auch gerne mache.
Das sind so die Tipps.
Ich fasse es mal zusammen: nur eine Frage, ein Thema, ein Fokus, ne kleine Legung, 3, maximal 5 Karten, aber 3 sind besser. Lies fürdich, als ob das für jemand anders wäre. Schreib dir alles auf oder sprich es laut in die Notiz-App ein, nicht mehrfach zum selben Thema, und schau dir die Situation an. Willst du da wirklich in dieser Situation dir die Karten legen.
Denn das Ziel ist ja nicht, dass die Karten dir das bestätigen, was du dir erhoffst, dass sie dir deine Wünsche erfüllen. Das sind keine Wunscherfüllungsmaschinen, sondern du willst Klarheit.
Du hast widersprechende Rollen
Das Problem ist auch nicht, dass du keine Intuition hast oder kein Wissen hast, sondern— ich habe es vorhin schon mal kurz angerissen— dass du zwei Rollen gleichzeitig einnimmst, die sich widersprechen.
Du sitzt quasi mit zwei Hüten da. Und jeder Hut, wie bei Harry Potter, flüstert dir was anderes ein. Die Rollen widersprechen sich. Du suchst auf der einen Seite eine Antwort und auf der anderen Seite willst du dir die Antwort geben. Das, da kracht’s aneinander, und Ehrlichkeit trifft auf ein gewisses Sicherheitsbedürfnis, weil du das haben willst, was du dir wünschst.
Was da hilft, und da hilft auch tatsächlich Übung, das kannst du wahrscheinlich nicht so von jetzt auf gleich mit dem Finger schnippen.
Hör auf, eine bestimmte Antwort zu erwarten, sondern nutz die Karten als einen Spiegel. Ein Spiegel ist ehrlich und der beschönigt nichts. Wenn du in den Spiegel guckst am Morgen und du hast einen Pickel auf der Nase, bloss weil du sagst, da ist kein Pickel – der Pickel ist trotzdem da und der geht auch nicht von alleine weg, zumindest nicht sofort. Du kannst den entweder abschminken oder irgendwie Clerasil drauf tun oder sonst was, Zinksalbe.
Tarot ist ein Spiegel und ein Kompass
Aber der Pickel ist erstmal da und mit dem musst du umgehen. Genauso solltest du die Karten sehen, als einen Spiegel. Die zeigen dir, was da ist. Und sie zeigen es dir ehrlich. Wenn du dir selber in die Tasche lügst und sagst, nee, nee, das ist alles rosarot und ich giesse da Zuckerguss drüber, tust du dir selber keinen Gefallen.
Du kannst die Karten auch als Kompass sehen, der dir zeigt, wo du gerade stehst. Und wenn der Kompass dir zeigt, du stehst jetzt irgendwie kurz vorm Abgrund, der Abgrund verschwindet auch nicht, wenn du sagst, der ist nicht da und ich gehe trotzdem weiter. Dann krachst du auf die Nase. Ein Kompass ist unbestechlich, ein Spiegel ist unbestechlich, und genauso sind die Karten. Sie zeigen dir ehrlich, was da ist, aber du musst auch offen sein, diese Ehrlichkeit zu akzeptieren und sie zu sehen.
Lass einfach wirklich die Kontrolle los, und die Kontrolle in der Hinsicht, dass du ein bestimmtes Ergebnis haben willst. Ich weiss, das ist absolut menschlich und absolut nachvollziehbar, Aber sei ehrlich zu dir selbst, denn es bringt dir nichts, wenn du den Zuckerguss drüber giesst oder nur das siehst, was du gerne sehen möchtest.
Wenn du merkst, ich deute die Karten in eine bestimmte Richtung, dann schaust du dir ja schon quasi selber zu, und dann merkst du das. Und dann ist der Moment, da wirklich einzuhaken, wirklich noch mal durchzuatmen, dich an die ganzen Tipps zu erinnern, vor allem an den Tipp lege ich jetzt oder deute ich jetzt so die Karten, wie ich es für einen Fremden deuten würde? Wenn du sagst nein, dann atme mal tief durch, geh vielleicht auch tatsächlich noch mal einen Schritt zurück und öffne den Raum für Klarheit und für Ehrlichkeit.
Und wie machst du das? Indem du, wie gesagt, einen Schritt zurücktrittst, indem du sagst, okay, was sehe ich wirklich Und dann da wirklich ehrlich, radikal ehrlich zu dir wirst. Was fällt mir auf? Was fällt mir als Erstes auf? Oder was ist mir als Erstes aufgefallen? Ich habe es ignoriert, weil es mir nicht gefallen hat. Wie ist die Dynamik zwischen den Karten?
Also du gehst sozusagen so eine kleine Checkliste durch und gibst dir damit eine gewisse Struktur. Das ist so der rote Faden, an dem du dich festhalten, an dem du dich entlanghangeln kannst.
Die Struktur hilft dann deiner Intuition, weil da kann man es schon auch so ein bisschen manchmal verwechseln, so, ja, meine Intuition sagt mir, dass alles wird gut, aber wenn du objektiv oder einigermaßen objektiv auf die Karten schaust, weisst du genau, nein, es ist nicht gut.
Wenn du dich an diese Struktur hältst, was sehe ich wirklich, was fällt mir auf, wie ist die Dynamik zwischen den Karten und was würde ich einem Fremden sagen, wenn ich die Karten sehen würde? Das gibt dann dir den Rahmen, wo du wieder intuitiv arbeiten kannst, wo deine Intuition auch zum Zug kommt. Und das gibt dir am Ende des Tages die Sicherheit, weil du weisst, wie du auf die Karten schauen musst. Und dann hörst du auf, dich selber auszutricksen.
Ich weiss, es ist ein nicht ganz so einfaches Thema, aber bleib dran, es lohnt sich. Und wie gesagt, es bringt dir nichts, wenn du dich selber austrickst, wenn du dich selber anlügst, weil dann wird das Aufwachen oder der Aufprall umso schlimmer. Sei ehrlich zu dir selbst, du bist es dir wirklich auf jeden Fall wert. Ich wünsche dir spannende Erkenntnisse.
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